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Schwermetallausleitung

Wenn man an Schwermetallbelastungen denkt, so fällt einem an erster Stelle das Quecksilber aus den Amalgamplomben ein. Leider nehmen wir nicht nur über Zahnersatzmaterialen Schwermetalle auf, sondern auch über die Nahrung, die Luft und das Wasser.

Die Schwermetalle lagern sich in den Zellen der Knochen, der Niere, der Lunge und des Gehirns ein und führen dort zu Zell- und Gewebsschädigungen. Sie verdrängen Mineralien und Spurenelemente und blockieren den Stoffwechsel. Enzyme können nicht mehr richtig arbeiten.

Die Schwermetalle werden nur sehr schwer ausgeschieden und ihre Konzentration steigt an mit zunehmendem Alter.

Heute weiß man, dass Erkrankungen wie Krebs, Multiple Sklerose, Alzheimer, Demenz, Rheumatische Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen, Haarausfall, Neurodermitis, Konzentrationsstörungen und auch Bluthochdruck etc. im Zusammenhang mit Schwermetallbelastungen zu sehen sind.

Schwere Schwermetallvergiftungen sind leicht zu erkennen, da die Symptome entsprechend deutlich sind. Sind die Menschen jedoch einer leichten Belastung ausgesetzt, so ist das viel schwieriger.

Ich kann eine Schwermetallbelastung über einen Urintest feststellen, denn bei Schwermetallbelastung findet man Schwermetall-Ionen im Urin. Man kann die Schwermetalle aber auch über das Blut und über Haaranalysen feststellen.

Schwermetallionen sind bei Schwermetallbelastung im Urin zu finden. – © Monika Maltz

Wozu wird eine Schwermetallausleitung gemacht?

Ich erfahre oft schon über meinen Anamnesebogen, dass eine Schwermetallbelastung vorliegt.
Falls ein Patient Amalgamplomben hat oder hatte, so kann man von einer Quecksilberbelastung ausgehen. Quecksilber löst sich bei 18 Grad Celsius an und auch beim Herausbohren gelangt das Quecksilber über die Schleimhäute in unseren Körper.

Je nach Menge der Plomben ist die Schwermetallbelastung groß oder klein. Auf jeden Fall sollte man die Schwermetalle ausleiten. Außerdem führen Schwermetalle oft zu Therapieblockaden.

Die Patienten, denen ich eine Schwermetallausleitung empfehle, kommen meist zu mir, weil sie bereits chronische Erkrankungen entwickelt haben.

Selten sehen sie einen Zusammenhang mit ihren Zähnen und dem Amalgam. Meist wurde es schon vor Jahren entfernt und die Patienten denken nicht mehr daran.

Viele Patienten haben auch Pilze. Pilze sind eine Schutz der Zellen vor Schwermetallen. Sind die Schwermetalle ausgeleitet, so können die Pilze oft von selbst verschwinden.

Kontakt

Praxis

Naturheilpraxis Monika Maltz 
Nienstedtener Marktplatz 18
22609 Hamburg
E-Mail: info@naturheilpraxis-monikamaltz.de
Tel.: 040 - 819 567 40
Fax: 040 - 819 567 41

Termine

Termine nach Vereinbarung –
Hausbesuche sind ebenfalls möglich

Monika Maltz - Heilpraktikerin

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